Monatsspruch

Juni & Juli 2016

Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist für mich zum Retter geworden.

2. Mose 15,2


Gedanken zum Monatsspruch

Liebe Freunde,

Wann ist ihnen nach Singen zumute? Und wenn sie singen, ist es ein Schlager, ein Ohrwurm, ein Loblied, ein Klagelied oder ein Jammerlied? Ein Sprichwort sagt: “Tausend Künste kennt der Teufel, aber singen kann er nicht!” (Max Bewer).
Der Spruch für den Monat Juni ist ein spontanes Lied. Mose und seine Schwester Mirjam haben es zusammen mit den Israeliten angestimmt, nachdem sie den Durchzug durchs Schilfmeer als Rettung vor ihren Verfolgern erlebt haben. Hier singen Familien, Väter, Mütter, Kinder, alte Menschen, Schwestern, Brüder, Großeltern und Enkel. Es ist ein Chor der Erlösten. Ein Lied, hinter dem das schwere Schicksal der Unterdrückung und die aufatmente Erfahrung der Befreiung steht. Singen tut gut; darauf sollten wir nicht verzichten. Es macht die Seele leicht. Singen ist Ausdruck von Lebensfreude. Singen befreit. Woche für Woche wird in Chören, Gottesdiensten, Hauskreisen, Kleingruppen und Bands gesungen. Menschen singen allein oder gemeinsam und teilen damit ihren Glauben. Das regt an, steckt an und ermutigt. Unter der Leitung von Mose und Mirjam singen die befreiten Israeliten:  “Meine Stärke, mein Lied, mein Retter ist der Herr, er ist mein Gott, ihn will ich preisen.”
Es ist nicht das Triumphlied der Sieger – sondern das Danklied der Befreiten. Es ist das Lied derer, die Gottes Rettung persönlich erlebt haben. Es ist das Lied von dem Gott, der befreit hat und verheißen hat, weiterhin zu befreien. Jesu Name ist dafür Programm: Retter! Somit ist das Lied, auch für uns bedeutsam: - für angst- und sorgenvolle Tage, denn es erinnert an Befreiung; - für frohe und gelassene Tage, denn es erinnert, dass diese ein Geschenk sind; - für schwache Tage, denn es erinnert, dass die Stärke nicht aus uns kommt; - für gute Tage, denn es erinnert an den, dem wir sie verdanken - Jesus! Darum will auch ich singen:  “Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still . . . Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut, ich preise dich, dein Wille, Herr, ist gut. Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, vertrau ich still . . . Seh ich nicht mehr, als nur den nächsten Schritt, mir ist’s genug! Mein Herr geht selber mit.”

Herzliche Segensgrüße,

Heinrich Weidmann und Harald Wenzel 

 


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Befähigen zu dienen.

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Die Evangelische Stadtmission am Kap,
eine Gemeindearbeit mit zwei Pastoren an drei Predigtorten,
ist eine zeitgemäße, wachsende und verbindliche Gemeinde
mit einem Herz für Jesus Christus und die Menschen.

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