• Home
  • Gemeinde
    • Angebot
    • Leitwerte
    • Glaubensgrundlage
    • Geschichte
  • Programm
  • Höhepunkte
  • Predigten
    • Lesepredigten
  • Bilder
  • Links
  • Kontakt
    • So finden sie uns

Tageslosung der Herrenhuter Brüdergemeinde

  • Es wird geschehen zu der Zeit, dass das Reis aus der Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker. Nach ihm werden die Heiden fragen. (Jesaja 11,10)

 

Monatsspruch

Februar 2012

Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt. Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf.
Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen.
1.Korinther 10,23-24


Gedanken zum Monatsspruch

Liebe Freunde,

mit diesem Monatsprogramm grüßen wir Sie herzlich und sind dankbar für die Urlaubszeit Anfang Januar. In den kommenden Wochen und Monaten haben wir Spannendes miteinander vor. Wir laden Sie ein zu einer „Entdeckungsreise durch die Bibel“ und ermutigen Sie, dabei mitzumachen.

E100 ist ein Angebot des Bibellesebundes. In 100 Etappen werden 100 entscheidende Bibeltexte des Alten und Neuen Testamentes gelesen (50 AT, 50 NT). In Abend-Collegs, in Haus– und Gesprächskreisen, in Frauen– und Jugendstunden greifen wir Texte und Themen aus diesen Etappen auf, sprechen darüber und wollen Gottes roten Faden durch die Bibel entdecken. Der Monatsspruch für Februar (siehe oben) gibt einen großen Freiraum, erinnert aber, dass nicht alles nützlich und förderlich ist. Durch E100 wollen wir aus Gottes Wort lernen, was hilft und gut tut.

„Nächstenliebe“ könnte genauso über dem Monatsspruch stehen. Nicht nur an sich selbst denken, sondern auch die Mitmenschen im Blick haben. Hier öffnet sich ein weites Übungsfeld. Der Dichter Friederich Hebbel (1813-1863) bekannte ehrlich: „Für meinen Nächsten würde oft wenig dabei herauskommen, wenn ich ihn so liebte wie mich selbst.“

Der Apostel Paulus ringt mit den Korinthern, weil sie durch eine falsch verstandene und provozierend gelebte Freiheit ihren Mitchristen Anlass gaben, vom Glauben an Christus abzufallen. Es gilt zu erkennen: Auch Dinge, die erlaubt sind und die man selbst guten Gewissens verantworten kann, können bei anderen Menschen zum Stein des Anstoßes werden und ihnen schaden. Wenn das der Fall ist, sind Rücksicht und Verzicht um des Mitmenschen willen die besseren Optionen. Das ist eine spannende Lernübung. Wir wollen einander dabei helfen und dazu ermutigen.


Ihre


Heinrich Weidmann und Harald Wenzel



Unser Motto:

Befähigen zu dienen.

Unser Leitbild:

Die Evangelische Stadtmission am Kap,
eine Gemeindearbeit mit zwei Pastoren an drei Predigtorten,
ist eine zeitgemäße, wachsende und verbindliche Gemeinde
mit einem Herz für Jesus Christus und die Menschen.

Neuste Predigt

Datum: 29.01.2012
Thema: Starker Zuspruch für schwache Menschen
Prediger: Heinrich Weidmann

Download | 5.8 MB | 25:32 min

 

Höhepunkte

Schulungseminar Moderation

Februar
Donnerstag
16

Matthias Flaßkamp , Jugendpastor in der Stadtmission Johannesburg, gibt wertvolle...


Spenden

Wenn Sie gerne etwas für die Arbeit in der Stadtmission spenden möchten, dann klicken Sie bitte auf den untenstehenden Link, der Sie zu der Spendenseite der Stadtmission führen wird.

Unsere Bankverbindung

Standard Bank, Branch Milnerton
Konto Name: Stadtmission Kapstadt
Konto Nr.: 071185275

Bei Vermerk / Remark bitte Verwendungszweck und/oder Name angeben. Danke.

  • Home
  • Gemeinde
  • Programm
  • Höhepunkte
  • Predigten
  • Bilder
  • Kontakt

© 2010 Evangelische Stadtmission im Südlichen Afrika (ESSA), ein Zweig des Chrischona Gemeinschaftswerkes Deutschland e.V.